Ist Facebook nur was für alte Leute?

Sieht man sich die „Social-Media-Kanäle“ von kleinen Unternehmen an, stellt man fest, dass nach einer gewissen Zeit die Luft dünner wird und die Ideen versiegen. Da freut man sich über die Klicks und Likes, kann aber in der Regel nicht genau sagen, woher diese kommen und was die Leute dazu bewegt, das zu tun.

Facebook ist was für alte Leute…

Neulich fiel in einem Gespräch der Satz „Facebook ist was für alte Leute“ und die „jungen Leute sind woanders“.

Zu Facebook ist aber Folgendes zu sagen:

  1. Die sogenannten„Alte Leute“ (Babyboomer) sind eine finanzstarke Zielgruppe, die eben auf Facebook unterwegs sind und man froh sein sollte diese, als Follower zu haben,
  2. die „jungen Leute“ (Generationen von A-Z) reagieren nicht auf die Formate für „alte Leute“, also müssen die eben gesondert angesprochen, informiert und unterhalten werden. Wer will schon dort unterwegs sein, wo die Eltern und Großeltern sind.
  3. Social Media ist anspruchsvoll und mehr als Facebook und „jetzt sind wir auch auf Instagram“ und posten nette Bilder. Es geht darum, ins „Gespräch“ zu kommen und durch sogenannte Rückkopplungsschleifen Meinungen und Stimmungen zu erkunden.
  4. Auch WhatsApp und das Google Unternehmensprofil gehören zu Social Media und verbinden individuell und sorgen für Sichtbarkeit des Unternehmens.
  5. Social Media ist also mehr als Facebook und Instagram und man sollte dort seine Geschäfts machen, wo Interessierte und Kunden sind. Ein Beispiel aus Rüsselsheim ist die Rudolf Fritz GmbH und die gewobau Rüsselsheim. Diese nutzen LinkedIn für Social-Media-Aktivitäten.

Fazit: Man kann mehr daraus machen …

Darauf gilt es Antworten und praktikable Lösungsvorschläge zu entwickeln.

Wir informieren unsere Kunden nicht bloß, sondern unterstützen und coachen sie bei der alltäglichen, aber anspruchsvollen digitalen Transformation ihres Geschäfts. Da geht es weniger um das Abbrennen schöner Feuerwerke, sondern um eine Art Marathonlauf aus Erkenntnisgewinn, Neugierde, Selbermachen und Freude an der technischen Seite der Kommunikation. Es geht um eine Art „Gespräch“ mit den jeweiligen Zielgruppen über technische Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok, WhatsApp und was da sonst noch ist und kommen wird.

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